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By Carsten Brosda

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Nickl 1987). S. Wrede 1906c, S. , S. 4f. Vgl. Wrede 1906d, S. 13ff. Junker 1915 Vgl. dazu zusammenfassend Meyen/Löblich 2006; vom Bruch 1980; einzelne biographische Studien zu den Pionieren des Fachs in Deutschland finden sich in vom Bruch/Roegele 1986. Der Anstoß für derartige Initiati- 1 Wissenschaft zur Verbesserung des Journalismus 45 den 1920er Jahren der Begriff der ‚Journalistik‘ im wissenschaftlichen Kontext wieder – wenn auch nur als ergänzende Fachbezeichnung: in Jägers ‚Zeitungswissenschaft (Journalistik)‘58 und in Groths ‚Die Zeitung.

S. 66f. Vgl. für ein solches Verständnis der sozialwissenschaftlichen Forschung grundsätzlich: Luhmann 1981c. Vgl. dazu Kepplinger 2000, S. 83 Vgl. Baum/Hachmeister 1982, S. 211 1 Wissenschaft zur Verbesserung des Journalismus 43 Entwürfe gehen an einem darüber hinausreichenden Potenzial des Journalismus, das in Kommunikation, Verständigung und kommunikativer Handlungskoordinierung begründet werden könnte, sogar schon auf konzeptioneller Ebene vorbei, indem sie sich auf zweckrationalinstrumentelle Denkfiguren zu seiner Beschreibung stützen.

Hier geht es vorwiegend um die Auseinandersetzung mit der Feststellung, dass die idealtypischen Ideen von Journalismus und Öffentlichkeit in ihrer bis dahin entfalteten Fassung nicht der empirischen ‚Realität‘ in modernen Demokratien vom Typ der Bundesrepublik entsprechen, sondern dass sich ein massenmediales System herausbildet, dessen Logik signifikant anderen Steuerungsparametern folgt. Diese Entwicklung geht einher mit der von Habermas beschriebenen Herausbildung eines zweistufigen Gesellschaftsaufbaus, in dem neben die kommunikativ integrierte Lebenswelt auch systemisch integrierte Bereiche der Ökonomie und der politischen Administration treten, welche die Reproduktion materieller Ressourcen auf Basis generalisierter Steuerungsmedien leisten.

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