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By J. H. v. Kirchmann (auth.)

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Das Wahrnehmen ist kein Beziehen, kein mittelbares Wissen, kein Schliessen; es geht. nicht von einer Vorstellung in der Seele aus und bezieht erst diese auf einen Gegenstand ausscrhalb, sondern es hat im Wahrnehmen diesen Gegenstand unmittelbar und Nichts als diesen. Erst die Untersuchung des Wahrnehmens selbst und die Vergleichung mit den blossen Vorstellungen führt zu der Annahme einer besondern Vorstellung während des Wahrnehmens, welche das Wissen ausmacht gegenüber dem Sein des Gegenstandes.

Die weitere Erörterung dieser Widersprüche gehört in die spätere Darstellung der Sinnestäuschungen. 6) Obgleich die Sinneswahrnehmung jede ihrer Bestimmungen als seiend, und ausserhalb der wahrnehmenden Seele giebt, so gelten doch bei entstehendem Zweifel einzelne dieser Bestimmungen der Seele mit mehr Zuverlässigkeit als gegenständlich, wie andere. Am leichtesten ist das Vorstellen bereit die Gegenständlichkeit der Beschaffenheits- Bestimmungen Preis zu geben, und sie als Erzeugnisse des Vorganges im Organe zuzulassen; die Atomistik det· modernen Naturwissenschaft hat dazu wesentlich beigetragen.

3) Eine längere Beobachtung zeigt, dass die Gefühle der Lust und des Schmerzes nicht ohne Ursachen entstehen. Die Erörterung dieser Ursachen ist für die Natur der Gefühle nnd folgeweise für die Gebiete der Ethik, Kunst und Heligion von der grössten Bedeutung. Vorstellungen werden bekanntlich durch Vorstellungen nach den Gesetzen der sogenannten Idecnassociation hervorgerufen; bei den Gefühlen findet dies nicht in der "'V eise statt, dass ein Gefühl das andere erwFckt.

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