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By Christoph Rüchardt

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Handbuch Stress und Kultur: Interkulturelle und kulturvergleichende Perspektiven

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Einführung in die klinische Neurophysiologie: EMG — EEG — Evozierte Potenziale

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Wir halten es bei dem heutigen Stand der Ausfächerung der Wissenschaften für notwendig, daß man örtlich akzentuiert, daß nicht alle alles schlecht Diskussion 45 machen, sondern daß man die Aufgaben verteilt. Die Bundesrepublik ist auf der einen Seite Gott sei Dank groß genug und reich genug an Forschern und Forschungsstätten, daß wir noch den ganzen Bereich dessen, was gegenwärtig Forschung heißt, besetzen können, aber wir können es nicht an allen Universitäten tun. Daher müssen wir differenzieren, dem einen die Aufgabe zuweisen, dem anderen jene.

Bei uns in Tübingen hat eine Senatskommission für die Fakultäten gemeinsam gewisse Richtlinien ausgearbeitet, wie man die verschiedenen Gruppen des Mittelbaus am besten verwendet und auf welche Dinge dabei zu achten ist. Das wäre auch anderwärts möglich. Im Rahmen der Rektorenkonferenz sind die Tübinger Richtlinien herumgeschickt worden; sie sind also auch den anderen Universitäten bekannt. Die weiteren Konsequenzen für die Hochschulverfassung, also die Frage, wie man diesen neuen Gliedern des Lehrkörpers im Rahmen der ihnen übertragenen Aufgaben auch ein Mitwirkungsrecht in der Selbstverwaltung gibt, das muß sorgfältig durchdacht werden.

Wir haben darüber im Wissenschaftsrat viel diskutiert; ich habe mich auch selbst um eine Klärung der Fakten bemüht. Ich habe eine Studienstiftlergruppe in Tübingen zu betreuen und habe diese Studenten, besonders diejenigen aus den sogenannten Massenfächern Diskussion 41 der philosophischen Fakultät, gefragt, ob sie zu ihrem "Futter" kämen, da sie doch unter dem Gesichtspunkt der besonderen Begabung und eines besonderen impetus im Studium ausgewählt sind. Fast zu meiner eigenen Überraschung haben sie das durchweg bejaht; wer sich ein bißchen rege, finde auch heute noch, was er im Studium brauche, sei es, daß er sich sein eigenes Reich baut und sich nimmt, was ihn fesselt, sei es, daß es ihm gelingt, sich den Kontakt mit seinen Dozenten zu verschaffen.

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