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By Wilhelm Stoy

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Biologische Zerstörung der makromolekularen Werkstoffe

In den letzten 25 Jahren kamen in zunehmendem Maße neue synthetische Werkstoffe für zahlreiche Verwendungszwecke in Gebrauch, über deren V erhalten gegenüber pflanzlichen und tierischen Schädlingen erst Erfah­ rungen gesammelt werden mußten, ehe es möglich struggle, Prüfmethoden und Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der biologischen Zerstörung dieser Materialien zu entwickeln.

Zur Theorie des Austauschproblems und der Remanenzerscheinung der Ferromagnetika: Probleme des Atomkernbaues

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Beitrag zur eindimensionalen stationären und nichtstationären Gasströmung mit Reibung und Wärmeleitung insbesondere in Rohren mit unstetigen Querschnittsänderungen: aus dem Aerodynamischen Institut der Rhein.-Westf. Techn. Hochschule Aachen

Diese Arbeit entstand im Rahmen einer Versuchsreihe zur Erforschung der instationären Strömungsvorgänge in Verbrennungsmotoren und wurde im Jahre 1954 von der Fakultät für Maschinenwesen und Elektrotechnik der Rheinisch­ Westfälischen Technischen Hochschule Aachen als Dissertation genehmigt. Dem Institutsleiter Herrn Professor Dr.

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57) den Vorteil, daß die Verbindung namentlich gegen seitliche Einwirkung steifer ist. Andererseits lassen die schwierigere Herstellung, die verminderte Festigkeit und die erhöhte Verformbarkeit namentlich bei größeren Anschlußwinkeln die Anwendung nicht geraten erscheinen. Abb. 57. chrliguplen. ö. ZUgstoß. Zur Deckung von Zugsroßen werden Laschen aus Holz oder Stahl verwandt; letztere sind im allgemeinen teurer, besonders auch im Hinblick auf die außerordentliche Arbeitserschwernis. Als Verbindungsmittel dienen bei Holzlaschen stets Dübel mit Heftbolzen.

Fehler in der Herstellung sind nur schwer feststell bar, und daher sollten solche Konstruktionen nur von geübtem Personal ausgeführt werden. Ausschlaggebend für den Erfolg der Leimung ist die Verwendung von trockenem Holz; es darf an den zu·verleimenden Flächen auch keine Spur von Feuchtigkeit zeigen. Vom I. April 1941 ab muß bei geleimten Bautcilen jedes Holz einen Brennstempel tragen, der Firmennamen oder -zeichen enthält. t-I ~v zu verleimenden Teile so lange in ihrer Lage festhalten I I sollen, bis der Leim erhärtet ist, und die andererseits .

3. Versatz [4, 7]. Der Versatz dient zum druckfesten Anschluß schräg zusammenlaufender Stäbei. Die übliche Ausführung ist der Stimversatz, wobei die Stirn a-b den Anschlußwinkel halbiert und der -1:: bac meist ~ 90° ist (Abb. 54a). : Bautechn. 327. 48 Holzverbindungen. für Strebe und Schwelle. Oft wird in der Absicht, in der Stirnfläche kleine Pressungen zu erreichen, der Versatz zu tief gemacht; es treten dann in der Fläche a-d besonders bei Zugstäben (Binderuntergurten) ungünstige Spannungen auf, die unter Umständen bedenklich werden können.

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