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By Heinrich Otten, Vladimir Souček

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Bilanzgestaltung : fallorientierte Bilanzerstellung und Beratung

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German methods of warfare in the Libyan Desert

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Seit jeher ist die Reportage die Gattung, in der die wichtigsten Journalistenpreise vergeben werden. Auch in einer Serie, einer zeithistorischen Dokumentation, etwa zu wichtigen Jahrestagen, oder in einem Netzdossier haben Reportagen ihren festen Platz. Die Kehrseite bedeutet, an Beiträgen im Reportagestil muss man besonders gründlich feilen. Dieser Prozess des Überarbeitens, für literarische Autoren selbstverständlich, fällt Journalisten mitunter schwer. Die beruflich Erfahrenen stehen allzu sehr unter Termindruck, um lange am Aufbau oder der Sprache zu bosseln.

Journalisten galten nicht nur dem Kaiser als „vielfach verkommene Gymnasiasten“. 100 Jahre später spricht vom „geborenen“ Journalisten niemand mehr, auch wenn Talent natürlich nach wie vor gefragt ist. Doch zum Talent gehört heute die Ausbildung. Journalisten – das sind heute meist qualifizierte Fachleute. Journalismus ist ein Akademikerberuf. 68 Prozent der Journalistinnen und Journalisten haben einen Hochschulabschluss, weitere 15 Prozent haben mit einem Studium begonnen, es aber nicht abgeschlossen.

Der Großteil davon war bei audiovisuellen Medien zu 36 Journalistenausbildung an den Hochschulen finden. Stärker sank bei der Umfrage, bei der Mehrfachnennungen möglich waren, nur noch der Anteil der Journalisten, die über „sonstige Aus- und Weiterbildungswege“ zum Journalismus gekommen sind – nämlich von 47 auf 14 Prozent. Dies ist ein deutliches Zeichen für die Professionalisierung des Journalistenberufes – die Möglichkeiten für Quereinsteiger sind geringer geworden, ein Studium (Anteil 2005: 69 Prozent) gehört heute zum Ausbildungsstandard.

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