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By Dipl.-Volksw. Eckhard Bergmann, Dipl.-Volksw. Lydia Kortenkamp (auth.)

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11 ff. 23 ohne den Input dieser Ressource (Rp) die Herstellung von (bestimmten) Konsumgiitern unmoglich wird: C(A,K,O) furA,K> 0 0 Gerade bei nicht erneuerbaren (und in Grenzen auch bei erneuerbaren) Ressourcen spielt die EssentialiHit von Ressourcen eine zentrale Rolle. Da jeder Verbrauch der Ressource den verfiigbaren Bestand verringert und ein Schritt hin zur Erschopfung der Ressource bedeutet (Rp = 0), besteht potentiell die Gefahr, daB bestimmte Giiter, die von essentiellen Produktions-Inputs abhangen, eines Tages nicht mehr produziert werden konnten.

Aus marginalistisch-utilitaristischer 39 Ausfiihrlich dazu etwa H. Siebert, Okonomische Theorie natiirlicher Ressourcen, Tiibingen 1983. 25 Sicht, in der ein Zeitprofil angestrebt wird, das die intertemporale Nutzensumme maximiert, sollte die Allokation der nattirlichen Ressourcen so erfolgen, daB die Grenznutzen heutiger und zukiinftiger Nutzungen gleich sind. 40 Die Allokationsentscheidung wird von den Individuen der heutigen Generation getroffen, die ihren Nutzen tiber die Zeit maximieren wollen.

1m ersten Fall - ein Nutzungsausschlu13 ist normativ unerwiinscht - ware es tiber eine politische Entscheidung prinzipiell moglich, exklusive Verrugungsrechte zuzuweisen (man denke etwa an Naturparks). 1m zweiten Fall muB die Ressource als offentliches Gut bezeichnet werden, da es technologisch nicht moglich ist, Nutzungsregeln auf der Basis exklusiver Verrugungsrechte zu institutionalisieren. Dies ist bei vielen nattirlichen Ressourcen der Fall; insbesondere bei denen, die die Eigenschaft haben, mehr oder weniger beweglich zu sein (Fische, Grundwasser).

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